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& ein Wrack ist ein Ort, an dem ein Schatz schlummert.

Donnerstag, 26. September 2013

Hallo, ihr.

Ich kann nicht mit Ungewißheit umgehen, vorallem nicht, was meine Gesundheit angeht. Ich jammere auch nicht gerne, außer ich stoße mir den Zeh oder das Knie - Das ist ja wohl das schlimmste. Was das alles angeht, bin ich doch sehr Erträglich. Außer es geht sich eben um längerwierige Prozesse, und vorallem, die Unlösbaren.
Gerade, in diesem Moment, geht es vorzugsweise um meine Hand und damit einen dieser unlösbaren Prozesse. Das Wissen ist ausgeschöpft, das Latein am Ende. Und wem soll ein Patient noch glauben und in wen Hoffnung stecken, wenn nicht in den Arzt? Ein Arzt ist für die Allgemeinbevölker-dumm doch der Engel in weiß schlechthin, der, der auf alles eine Lösung weiß und es immer richten kann.
Seit November laufe ich nun mit meine kaputten Hand rum - 5 Ärzte, 4 Diagnosen, ein Traum. Guter Schnitt, sozusagen (könnten ja auch 5 Diagnosen sein.). Und im Endeffekt stehe ich wieder ganz am Anfang - Ratlosigkeit.
Zwischendurch ging es ja wieder und glaubt mir, so sehr, wie ich das nicht wahrgenommen habe, vermisse ich die schmerzfreie Situation auch. :'D
Ich würde gerne schreiben, soviel, aber bin zu abgelenkt von Allem, und vor Allem zu gestresst und bin froh, wenn ich den Augenblick für mich habe /:
Eigentlich war ich ja voller Hoffnung, als ich eine Überweisung zum MRT hatte, endlich einmal eine aussagekräftige Diagnose. Ernüchterung, als der Arzt sagt, er sähe dort nix und wüsste nicht, was jetzt letztendlich die Ursache sei. Ich weiß es, oder stelle wage Vermutungen an, aber letztendich müssen die bewiesen sein, bevor etwas geschieht.
Eigentlich dachte ich auch, es wird wieder besser, bis gestern Nacht war und gestern Nacht war der Horror. Nach Wochen wieder eine Nacht, in der ich wirklich schmerzgekrümmt und heulend in meinem Bett rumwälzte und damit wieder verbunden eine Nacht, in der ich kaum Schlaf fand.
Im Hinblick darauf, dass ich gleich wieder in der Uni sitze und schreibe, bis meine Hand wieder verkrampft, weder traumhaft, noch wunderbar und ich hasse Schmerzmittel. Heutzutage wird damit auch so lapidar umgegangen als wär das nix, und würde uns nicht schädigen. Haha, naiv :D Ich merke, wie mein ganzer Körper leidet, setze sie ab, merke, wie der andere Teil leidet, nehme sie wieder.
Im Moment wäre ich einfach froh, würden sie das Ding aufschneiden, gucken, wieder zu machen. Mir egal, aber eine Lösung muss her. ):

Ihr merkt, meine momentane Laune ist nicht gerade die Beste,  hängt mit persönlichen Faktoren zusammen, sowie mit der Gesundheit und genauso dem Stress an der Uni.
Nicht, dass ich Uni wahnsinnig  überfordernd finden würde, nur jeden Tag von 7 bis halb 7 unterwegs zu sein, schlaucht zunehmend :D Ich komme abends einfach zu nix, sei es einfach ein paar Fotos für den Blog zu machen, geschweigedenn, mir Zeit für mich zu nehmen. Dazu kommt, dass ich nicht allzu früh schlafen gehen kann, obwohl mein Mittagsschlaf wegfällt. - Macht der Gewohnheit: First World Problems. obviously.
Dennoch habe ich euch zumindest ein paar Instagram Bilder mitgebracht, und denke, dass ich  nächste Woche neben einem Rezept und DiY  auch etwas zu meinem harten Leben als Student :p berichten kann.




 




1. Planung der Shopping Week - Diesmal bin ich dabei! // 2. Federweißer. Neue Liebe (: // 3. so'was mache ich im Unterricht xD // 4. erster Uni-Tag // 5. ... und wie ich meinen Hund beneide // 6. Musik im Zug = existenziell! // 7. Kaffee und Frühstück im Zug - existenzieller! // 8. Morgen mit dem Liebsten ♥ // 9. Uni-Pausen-Leben :D // 10. schon wesentlich fertiger auf zur Uni // 11. Stärkung in der U-Bahn. Meine Frappuccino-Affäre. // 12. neue Mütze ♥



1 Kommentar:

  1. Oh man... das mit deiner Hand tut mir leid :( Ich hoffe sehr dass dir vielleicht doch noch irgendwas hilft oder dass ein Wunder passiert und die Schmerzen von alleine wieder weggehen :/

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